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<pre>Aus Sicht der aktuellen Tabellensituation steigt das Spitzenspiel am 7. Spieltag in Augsburg. Der FCA, derzeit Fünfter, trifft auf Spitzenreiter Borussia Dortmund.  <p> Auch der Umstand, dass die Werkself nach dem 2:0 durch Baumgartlinger es verabsäumte, den Sack früher zuzumachen, missfiel Herrlich in seiner Spielanalyse. Angesichts des klaren Auswärtssieges gegen einen direkten Europapokal-Konkurrenten und der Eroberung von Platz zwei dominierte dennoch die Freude.  <p>  Zwar dominierte die Mannschaft von Pal Dardai das Spiel, stärkte den Gegner aber durch viele ungenaue Zuspiele im Spielaufbau und ungeschicktes Abwehrverhalten. <p> „Es ist kein gutes Gefühl,in der Nachspielzeit den Ausgleich zu kassieren“, sagte Darmstadt-Coach Dirk Schuster, der es eigentlich positiv sieht, dass sein Team immer wieder in Führung geht: „Das zeigt, dass wir von der ersten Sekunde an hellwach sind.“ <p>  Nach dem Abrutschen auf einen direkten Abstiegsplatz kann aber naturgemäß kein Zweifel daran bestehen, dass Hoffenheim am Samstag an eben jenen bislang einzigartigen Auswärtssieg anzuknüpfen gedenkt: Obwohl sich die Mannschaft von Markus Gisdol zuletzt einen mutmaßlich eher nicht einkalkulierten Bonus-Zähler gegen den BVB sicherte, hat sich die tabellarische Lage durch die zeitgleichen Siege von Stuttgart und Gladbach nochmals zugespitzt.  </pre>


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<pre>„Wir haben die Tore super rausgespielt, deswegen haben wir verdient gewonnen“, zog hinterher auch Neuer-Ersatz Sven Ulreich ein zufriedenes Fazit.  <p> Aus diesem Ergebnis wird der FC Augsburg seine Hoffnung auf ein Erfolgserlebnis schöpfen. Allerdings ist bei den Fuggerstädtern im Vergleich zur vergangenen Saison kaum ein Stein auf dem anderen geblieben. Mit Dirk Schuster auf der Trainerbank soll der Abgang von Erfolgscoach Markus Weinzierl kompensiert werden.  <p>  Denn der letzte Spieltag in der Bundesliga hat bei den beiden Kontrahenten mit absolut gegensätzlichen Stimmungslagen geendet: Die Jubelstimmung, die derzeit in München vorherrscht, kann in der Karnevalstadt, spätestens seit dem Spiel am vergangenen Samstag gegen Hannover 96, nicht geteilt werden. <p> Beim Saison-Zapfenstreich in der Allianz Arena prallen zwei komplett verschiedene Welten aufeinander: Während der FC Bayern vor wenigen Tagen sein Meisterstück vollbrachte, stehen die Roten aus Hannover schon seit etwas längerer Zeit als Absteiger in die Bundesliga fest. <p>  Betfair bietet zum Traditionsduell BVB – FCN einen gigantischen Quotenboost für Neukunden. Melden diese sich mit dem Code ZSAO16 an, steht eine Quote von 15,0 auf einen Sieg der favorisierten Dortmunder zur Verfügung.  </pre> 


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<pre> Leipzig beendete derweil mit dem 2:0-Heimerfolg über Dortmund eine Serie von vier sieglosen BL-Spielen am Stück (3U, 1N). Auswärts haben die Bullen zuletzt am 7. Dezember 2024 ein Pflichtspiel gewonnen und zwar beim aktuellen Schlusslicht Kiel. Es war gleichzeitig der einzige Auswärtssieg der Sachsen in den letzten zwölf Pflichtspielen auf des Gegners Platz (4U, 7N).  <p> Interessant ist jedoch vor allem, dass es in den letzten 20 Begegnungen der beiden nur drei Unentschieden gab, nur zwei Mal nur einer der beiden mit einem Treffer erfolgreich war — beide Male (2015/16 sowie 2010/11) blieb Wolfsburg ohne Torerfolg — und in Summe 81 Tore fielen.  <p>  Die erste Hälfte der Bundesliga Saison 2016/17 ist seit vergangenem Wochenende Geschichte. Grund genug, ein Zwischenfazit zu ziehen und den Blick auf die bereits am Freitag beginnende Rückrunde zu richten. <p>  Fünf der insgesamt 20 Treffer erzielte die Werkself am vergangenen Spieltag beim 5:1-Erfolg bei Borussia Mönchengladbach. <p>  Selbst ein merklich stabilisierter Auftritt dürfte am Samstag aber nur dafür geeignet sein, den Dortmundern das Leben ein bisschen schwerer zu machen: Bei der sicherlich hochmotivierten Borussia kommen die Grün-Weißen um die zehnte Niederlage in Folge letztlich nicht herum.  </pre>


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<pre> Selbst als sich die Fuggerstädter im vergangenen Jahr eine komplette Saison lang im Höhenflug befanden, konnten die Mainzer beide direkten Vergleiche für sich entscheiden; unter anderem haben die 05er den Augsburgern beim 2:0-Erfolg im März eine ihrer ganz seltenen Heimniederlagen zugefügt.  <p> Aufseiten von Werder steht ein Fragezeichen hinter dem Einsatz von Leonardo Bittencourt. Dazu drohen Jean Manuel Mbom und Dikeni Salifou auszufallen.   <p> Die Fuggerstädter spielten zuletzt dreimal in Folge remis, wobei die letzten beiden Unentschieden jeweils Nullnummern waren. Davor konnte der FCA drei BL-Spiele in Folge gewinnen, womit er im Ligabetrieb seit sechs Partien ungeschlagen ist. Auswärts haben die Gäste zuletzt viermal in Folge nicht verloren. Das hatten sie zuletzt vor viereinhalb Jahren geschafft. <p>  Doch am Samstagabend steht erst einmal das direkte Aufeinandertreffen der Tabellennachbarn im Vordergrund. Hoffenheim hat einen Punkt mehr auf dem Konto und will diesen knappen Vorsprung nach Möglichkeit zumindest behalten.  <p> Nach dem torlosen Remis in Heidenheim braucht Bochum für den Klassenerhalt ein mittelgroßes Wunder. Selbst ein Sieg gegen Mainz bringt nichts, wenn der FCH parallel auch gewinnt. Mit 22 Punkten nach 32 Spieltagen absolviert der VfL seine schlechteste Saison im Oberhaus. Außerdem holte er in der Bundesliga im Schnitt gegen keinen anderen Klub so wenige Punkte wie gegen den kommenden Gegner.  </pre>


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<pre> Während die Probleme in der Defensive weiterhin vorhanden waren, war das Offensivspiel — vor allem im Vergleich zur Vorwoche gegen Augsburg — wieder deutlich besser.  <p> Kiel hat durch die Niederlage in Heidenheim die Rote Laterne vom FCH übernommen. Zu Hause sind die Störche seit vier Partien sieglos (2U, 2N). Mit 64 Gegentoren ist die KSV die Schießbude der Bundesliga, hat auf der anderen Seite aber selbst auch schon 38mal ins Schwarze getroffen. Mit im Schnitt 3,9 Treffern pro Partie sind Begegnungen mit Beteiligung des Aufsteigers die torreichsten überhaupt.  <p>  Angesichts der wieder spannend gewordenen Ausgangsposition wird vor allem von Seiten des BVB der negativen Bilanz keine allzu große Bedeutung beigemessen werden. Vielmehr geht es darum, mit einem Heimsieg über den Liga-Primus in der Meisterschaft wider Erwarten für neue Brisanz zu sorgen. <p>  Der FC Köln liegt in der Bundesliga nach neun Spieltagen mit lediglich zwei Punkten einsam am Tabellen-Ende. Bayer Leverkusen geht es dagegen als Tabellen-Zwölfter mit nur drei Zählern Rückstand auf die Europapokal-Ränge deutlich besser.  <p> Der Vorteil für die Leipziger könnte sein: Durch die Qualifikationsspiele für die Europa League haben die „Rasenballer“ zumindest schon einige Pflichtspiele in den Beinen.  </pre>


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